Systemische Aufstellungen helfen, das innere Bild von Gefühlen oder Problemen im Außen abzubilden. Indem man sich dieses Außenbild anschaut und seine Veränderungen nachvollzieht, entsteht ein neues Verständnis. Ressourcen und Kräfte können werden erreicht werden. Daraus entstehen Lösungen. Das neue Bild wird wieder verinnerlicht und kann heilsam weiterwirken. 

Zu Entwicklung der Aufstellungsarbeit haben viele Wissenschaftler und Therapeuten beigetragen: unter anderem C.G. Jung (kollektives Unbewusstes), Milton Erickson (Hypnotherapie, Sprachmuster), Jacob Moreno (Soziogramm), Virginia Satir (Skulpturarbeit), Bert Hellinger (Familienstellen) und Heinz von Förster (Konstruktivismus).